
Eine Wohnortnahe Berufliche Rehabilitationseinrichtung
Für junge Menschen mit (Lern-) Behinderungen ist sie eine Einrichtung zur Berufswahlorientierung, Berufsvorbereitung, zur beruflichen Erstausbildung sowie zur beruflichen und sozialen Eingliederung.
Das Konzept der Jugendberufsförderung ERFURT gGmbH
- Die berufliche Rehabilitation ist in die Region eingebettet, in der die Rehabilitanden auch wohnen. Im Rahmen der Maßnahme verbleiben sie in ihrem sozialen Umfeld.
- Die Rehabilitanden werden in jeder Hinsicht individuell gefördert. Die Individualität jedes Einzelnen ist Maßstab bei der Entwicklung personenbezogener Förder- und Integrationsangebote. Hierbei handeln wir nach dem Grundsatz: "So normal wie möglich - so speziell wie erforderlich" und beziehen jeden in die Planung und Durchführung seiner Maßnahme ein.
- Die Sicherung des Ausbildungserfolges geschieht u.a. durch eine enge Zusammenarbeit von Ausbildern, Lehrkräften und Sozialpädagogen, sowie der engen Zusammenarbeit mit den Berufsschulen. Unterstützt wird diese Arbeit von verschiedenen Fachdiensten, wie z.B. dem Psychologischen und Heilpädagogischen Dienst.
- Im Rahmen regionaler Netzwerke werden Lösungen für die Eingliederung der Rehabilitanden erarbeitet und gestaltet. Der Integrationsdienst ist unseren Absolventen bei der Arbeitsplatzsuche behilflich und steht ebenso den Arbeitgebern als Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Anmeldung für die Teilnahme an Maßnahmen in unserer Einrichtung erfolgt in der Regel über die Fachabteilungen (Reha-Bereich) der Agentur für Arbeit. Gemeinsam mit den Jugendlichen und ihren Eltern entscheiden die Berufsberater, welche Maßnahme für den jeweiligen Rehabilitanden in Frage kommt.








